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20. Oktober 2020

Landesrat Waldhäusl zu neuem Schlepperfall: Wöchentliche Aufgriffe Illegaler in NÖ, während Bundesminister Nehammer mit Drohnen „spielt“

Sollte das Innenministerium die Grenzen nicht endlich wirksam schützen, denkt Asyl-Landesrat an neuerlichen Aufnahmestopp

„Unsere Grenzen sind löchrig wie Schweizer Käse! In den Medien jagt eine Meldung über Aufgriffe von Illegalen in Niederösterreich die andere“, kritisiert Asyl-Landesrat Gottfried Waldhäusl. „Nehammers angekündigter Einsatz von Drohnen an den Landesgrenzen ist nichts anderes als eine Alibimaßnahme, wenn gleichzeitig Migranten ungehindert in Lastwägen einreisen und bei nächster Gelegenheit um Asyl ansuchen. Unsere Grenzen sind endlich wirkungsvoll zu schützen!“

 

Auch in Coronazeiten feiert die illegale Einwanderung fröhliche Urständ‘: Im vergangenen Monat gelangten laut Medienberichten mithilfe von Schleppern mindestens 60 Migranten nach Niederösterreich. Gestern wurden in Wilfersdorf 14 Migranten aufgegriffen (vorwiegend Afghanen). Damit wurden im Oktober offiziell bereits 36 Illegale von der Polizei angehalten. Waldhäusl: „Während die Bundesregierung unsere Landsleute mit zweifelhaften Ampelregelungen schikaniert, gibt es an den Grenzen tagtäglich grünes Licht für Illegale. Ich würde sagen, es reicht!“

 

„Als Asyl-Landesrat erledige ich jeden Tag meine Arbeit in Niederösterreich, Minister Nehammer soll endlich auch seiner nachkommen. Ansonsten muss man über einen neuerlichen Aufnahmestopp für Asylwerber aus der Bundesbetreuung nachdenken!“, so Waldhäusl in Richtung des Innenministeriums.

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