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24. Mai 2022

FP-Landbauer: Teuerung eskaliert! Jetzt handeln, bevor es zu spät ist

FPÖ NÖ startet landesweite Kampagne gegen Rekord-Teuerung

„Es reicht und zwar endgültig! Die Preise explodieren, das Leben wird jeden Tag teurer und die Regierung macht nichts. ÖVP & Grüne befeuern die Kostenlawine sogar noch und erfinden neue Steuern. Die ungenierte Abzocke der Landsleute muss endlich aufhören“, sagte FPÖ NÖ Landesparteiobmann Udo Landbauer bei der heutigen Pressekonferenz der Teuerung den Kampf an. Die Freiheitlichen starten eine landesweite Kampagne unter dem Titel „Haltung zeigen“ mit den zwei klaren Botschaften „Teuerung stoppen“ und „Wohlstand sichern“. „Die ÖVP fällt permanent um, lässt die sozial Schwächsten im Stich und ruiniert den Mittelstand. Diese Politik zerstört den Wohlstand, den Generationen mit harter Arbeit aufgebaut haben. Die Zeit des Redens ist vorbei. Die Politik muss endlich handeln und für spürbare Entlastungen sorgen“, so Landbauer.

 

Der ÖVP wirft Landbauer vor eiskalt, lebensfremd und abgehoben zu regieren. „Eiskalt in den sozialen Fragen, lebensfremd, wenn es um die echten Probleme & Sorgen der Landsleute geht und abgehoben, weil diese ÖVP glaubt, etwas Besseres zu sein.“ Der FPÖ NÖ Landesparteiobmann kritisierte die hohe Steuerlast und die CO2-Strafsteuer, die ab ersten Juli schlagend wird. „Das ist reine Abzocke. Dadurch wird Sprit noch teurer, Energie wird noch teurer und Lebensmittel werden noch teurer. Das ist ein Anschlag auf die Niederösterreicher und den ländlichen Raum. Die ÖVP hat unsere Landsleute an die Grünen verkauft und verraten“, kritisiert Landbauer.

 

Die Freiheitlichen fordern einen 500 Euro Teuerungsausgleich für die Niederösterreicher als direkte Soforthilfe. Der Heizkostenzuschuss soll auf 300 Euro verdoppelt werden. Es brauche einen Spritpreisdeckel bei 1,20 Euro durch das Reduzieren von Mehrwert- und Mineralölsteuer bei Treibstoff. Ebenso brauche es eine Abgaben- und Gebührenbremse im Land. Zudem will die FPÖ einen Teuerungsstopp bei Strom- und Heizkosten sicherstellen. „Wie kann es sein, dass das letzte und somit teuerste Kraftwerk, den Strompreis bestimmt? Das kann niemand erklären, weil das eine reine Abzocke ist. Die Energieanbieter feiern die Gewinne ihres Lebens und der ÖVP-Finanzminister freut sich über Rekordsteuereinnahmen. Das ist der wahre Skandal“, so Landbauer.

 

Der Preisexplosion bei Lebensmitteln will die FPÖ NÖ durch die Zusammenstellung eines Warenkorbs von Grundnahrungsmitteln samt Halbierung beziehungsweise Streichung der Mehrwertsteuer auf die darin enthaltenen Produkte entgegenwirken. „Der Handel ist aufgefordert, die Steuersenkungen direkt an die Kunden weiterzugeben.“

 

Der FPÖ-Obmann betonte, dass es allerhöchste Zeit für eine Neuordnung der politischen Kraftverhältnisse in Niederösterreich sei. „Die Politik gibt sich selbst auf, wenn sie nicht einmal mehr imstande ist, den Wohlstand im eigenen Land zu sichern. Das ist es, was wir aktuell leider erleben müssen. Die NÖ-Landeshauptfrau und ihre ÖVP haben die Menschen im eigenen Land aufgegeben und sind nur mehr für sich selbst da. Politik ist aber kein Selbstzweck – sondern Politik ist dazu da, um für die Menschen im Land zu arbeiten“, so Landbauer. 

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